{"id":2156,"date":"2013-04-18T15:43:06","date_gmt":"2013-04-18T14:43:06","guid":{"rendered":"http:\/\/de.landgutengelsbach.eu\/?page_id=2156"},"modified":"2016-01-18T19:52:59","modified_gmt":"2016-01-18T18:52:59","slug":"museum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.cgfe.de\/lge-de\/umgebung\/freizeit\/museum\/","title":{"rendered":"Museum"},"content":{"rendered":"<p><strong>Schloss Friedenstein Gotha<br \/>\n<\/strong>Schloss Friedenstein, 1643 &#8211; 1655 als Deutschlands gr\u00f6\u00dfte fr\u00fchbarocke Schlossanlage erbaut, beherbergt heute unter anderem das das Schlossmuseum, das einen profunden Einblick in die h\u00f6fische\u00a0Residenz\u00a0zur Zeit des Barock bietet, das Historische Museum sowie ferner das Museum der Natur und das Ekhof-Theater, das erste Hoftheater Deutschlands im Westturm. Die Universit\u00e4ts- und Forschungsbibliothek Erfurt-Gotha hat hier ebenfalls ihren Sitz; einen Ausflug wert sind auch Abstecher in die Unterwelt der Kasematten oder in das M\u00fcnzkabinett.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-left csc-textpic-border\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<dl class=\"csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol\">\n<dt>www.stiftungfriedenstein.de<\/dt>\n<dt><\/dt>\n<dt><\/dt>\n<dt><\/dt>\n<\/dl>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<dl class=\"csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol\">\n<dt><strong>Herzogliches Museum<br \/>\n<\/strong>Das Vis-a-vis des Schlosses gelegene Herzogliche Museum\u00a0gilt als Louvre Th\u00fcringens.\u00a0Dessen Sammlungen\u00a0vereinen heute \u00e4gyptische Mumien, antike Vasen, Skulpturen und Goldschmuck, Korkmodelle antiker r\u00f6mischer Bauten aus dem 18. Jahrhundert und Kunstsch\u00e4tze aus China und Japan. Zu den H\u00f6hepunkten z\u00e4hlen sicher die niederl\u00e4ndischen und deutschen Gem\u00e4lde mit Werken von Peter Paul Rubens, Jan van Goyen, Lucas Cranach dem \u00c4lteren und Caspar David Friedrich. Einzigartig aber ist das weltber\u00fchmte \u201eGothaer Liebespaar\u201c, ein ebenso mysteri\u00f6ses wie k\u00fcnstlerisch herausragendes Gem\u00e4lde der Vor-D\u00fcrer-Zeit. Ins rechte Licht ger\u00fcckt sind auch Bildwerke von Conrad Meit und Adriaen de Vries, vor allem aber die Skulpturen Jean-Antoine Houdons: Die weltweit gr\u00f6\u00dfte Sammlung an Werken dieses sensiblen franz\u00f6sischen Bildhauers des Klassizismus au\u00dferhalb Frankreichs befindet sich in Gotha.<strong><br \/>\n<\/strong><\/dt>\n<\/dl>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-right csc-textpic-border\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<dl class=\"csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol\">\n<dt>www.stiftungfriedenstein.de<\/dt>\n<\/dl>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<dl class=\"csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol\">\n<dt><\/dt>\n<dt><\/dt>\n<dt><strong>Schloss Ehrenstein Ohrdruf<br \/>\n<\/strong>Das Ohrdrufer Schloss Ehrenstein ist einer der pr\u00e4chtigsten Schlossanlagen der Renaissancezeit in Th\u00fcringen. Das vierfl\u00fcgelige Ensemble war einst der Sitz der Grafen von Gleichen und Hohenlohe. Im November 2013 wurden zwei Fl\u00fcgel der Schlossanlage durch einen Gro\u00dfbrand vernichtet, weshalb die Ausstellungen zur Stadtgeschichte derzeit nicht ge\u00f6ffnet sind. Auf einen Rundgang l\u00e4dt vor allem die gro\u00dfz\u00fcgige Parkanlage rund um den Ehrenstein ein.\u00a0<strong><br \/>\n<\/strong><\/dt>\n<\/dl>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-left csc-textpic-border\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<dl class=\"csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol\">\n<dt>www.ig-ehrenstein.com<\/dt>\n<\/dl>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<dl class=\"csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol\">\n<dt><\/dt>\n<dt><\/dt>\n<dt><strong>Schloss Tenneberg Waltershausen<br \/>\n<\/strong>Wer die Anf\u00e4nge und Bl\u00fctezeit der Puppenindustrie erkunden m\u00f6chte, kommt an Schloss Tenneberg oberhalb Waltershausens nicht vorbei. Neben den Spielzeugen finden die Besucher aber auch Wissenswertes aus Volkskunde und Stadtgeschichte und k\u00f6nnen wechselnde Sonderausstellungen zu unterschiedlichen Themen besuchen.<strong><br \/>\n<\/strong><\/dt>\n<\/dl>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-left csc-textpic-border\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<dl class=\"csc-textpic-image csc-textpic-firstcol csc-textpic-lastcol\">\n<dt>www.waltershausen.de\/content\/schloss-tenneberg.html<\/dt>\n<\/dl>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schloss Altenstein<br \/>\n<\/strong>Im Schlosspark Altenstein hat ein in der Kunst geachteter Mann Regie gef\u00fchrt: Georg II., Herzog von Sachsen-Meiningen verwirklichte hier sein letztes gro\u00dfes Bauvorhaben. Es entstand ein historisches Schlossgeb\u00e4ude nach englischen Vorbildern, dessen Formenwahl in Th\u00fcringen einmalig geblieben ist. Ebenso einmalig ist die Verbindung zwischen Garten- und Landschaftsarchitektur. Hermann F\u00fcrst-P\u00fcckler-Muskau, der zu den herausragendsten Gartenk\u00fcnstlerpers\u00f6nlichkeiten des 19. Jahrhunderts z\u00e4hlt, hat ma\u00dfgeblich die Parkgestaltung mit beeinflusst. Park und Landschaft verschmelzen in einem Ganzen. Eine Rundwanderung durch die Parkanlage f\u00fchrt Sie vorbei an vielen Attraktionen, wie z. B. der Ritterkapelle, dem Luisenthaler Wasserfall, der Teufelsbr\u00fccke, dem\u00a0wieder neu errichteten Chinesischen H\u00e4uschen und vieles andere mehr.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kornhaus \u2013 Museum und Klosterruine Georgenthal<br \/>\n<\/strong>Bereits 1335 besa\u00df das Kloster St. Georg 11000 Hektar Land und 12 D\u00f6rfer. Es hatte eine bedeutende Pferdezucht. In mehreren St\u00e4dten, wie Erfurt, Gotha und Arnstadt gr\u00fcndete man so genannte Freih\u00f6fe. Das waren abgabenfreie Handelsorte.<br \/>\n1525 wurde das Kloster durch aufst\u00e4ndische Bauern gepl\u00fcndert. Die Geb\u00e4ude wurden zerst\u00f6rt und in weiten Teilen nie wieder errichtet.<\/p>\n<p>Heute ist hier ein Museum untergebracht.<br \/>\nEin weiteres Klostergeb\u00e4ude wurde um 1600 zu einer Sommerresidenz, dem \u201eSchloss Georgenthal\u201c umgebaut und diente ab Ende des 18. Jahrhunderts als hom\u00f6opathische Anstalt f\u00fcr psychisch Kranke.<br \/>\nDanach entwickelte sich die Gemeinde zu einem beliebten Ausflugs-, Kur- und Urlaubsort.<br \/>\nGeorgenthal ist auch in heutiger Zeit als Ausgangspunkt f\u00fcr Wanderungen sehr zu empfehlen. Der gro\u00dfe Inselsberg ist nur 15 km entfernt.\u00a0Unmittelbar im Ort liegen ausgedehnte Parkanlagen und ein gro\u00dfer See.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Technisches Denkmal Tobiashammer<br \/>\n<\/strong>Die vor mehr als 500 Jahren erbaute wasserradbetriebene Schmiedeanlage z\u00e4hlt nach umfangreicher Restaurierung zu den wertvollsten Industriedenkm\u00e4lern. 5 gro\u03b2e, heute noch funktionst\u00fcchtige Fallh\u00e4mmern, Walzwerk, Pochwerk, Schleifwerke und Gl\u00fch\u00f6fen werden durch 4 \u00fcberdimensionale Wasserr\u00e4der angetrieben.<\/p>\n<p>Eine besondere Attraktion ist eine der gr\u00f6\u03b2ten Dampfmaschine Europas. Erleben Sie eines der gr\u00f6\u03b2ten Technischen Denkm\u00e4ler f\u00fcr Schwermaschinenbau, am Flusslauf der Ohra auf 18.000 qm in einem der sch\u00f6nsten Metallskulpturenparks.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Uhrenmuseum in Ruhla<\/strong><br \/>\nDie Uhrenindustrie Ruhlas hat \u00fcber Jahrzehnte f\u00fcr viele tausend Menschen Arbeit gegeben und f\u00fcr ihren Lebensunterhalt gesorgt. Durch flei\u00dfige Arbeit und mit vielen neuen Ideen wurden eine Vielzahl von Uhrenerzeugnissen entwickelt und gefertigt. In guten Jahren wurden t\u00e4glich bis zu 50.000 St\u00fcck produziert und zum Versand gebracht.<\/p>\n<p>Die Ausstellung beinhaltet z. Zt. <strong>1.300 St\u00fcck Uhrenerzeugnisse<\/strong>, die auf einer <strong>Ausstellungsfl\u00e4che von ca. 200 qm<\/strong> zu sehen sind. 15% der Ausstellungsfl\u00e4che wird durch typische Montage-, Regulage- und Fertigungseinrichtungen belegt.<br \/>\nAuf 50 Bildtafeln ist u.a. die Philosophie der Fa. Gebr\u00fcder Thiel und der Nachfolgefirmen zur tradionellen Fertigung von Uhrenerzeugnissen dargestellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Waffenmuseum Suhl<br \/>\n<\/strong>Das Waffenmuseum Suhl bietet seinen Besuchern auf einem Rundgang auf drei Etagen einen einzigartigen Einblick in die fast 600j\u00e4hrige Geschichte der Suhler Fertigung von Handfeuerwaffen. Durch die Aufteilung in f\u00fcnf Kernbereiche \u201eWelt der Waffen\u201c, \u201eHeimat der &#8222;B\u00fcchsenmacher\u201c, \u201eJagdwaffen\u201c, \u201eSportwaffen\u201c und \u201eMilit\u00e4rwaffen\u201c wird der Besucher umfassend informiert, kann sich aber auch tiefgr\u00fcndige fachspezifische Details erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Auf eintausend Quadratmetern Ausstellungsfl\u00e4che werden \u00fcber 460 Waffen und zahlreiche andere Exponate pr\u00e4sentiert. Das besondere Geschick der hiesigen Waffenhandwerker beim Umgang mit Holz und Metall wird durch Exponate und Informationen zu historischen und heutigen Suhler Firmen in all seinen Facetten aufgezeigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schloss Friedenstein Gotha Schloss Friedenstein, 1643 &#8211; 1655 als Deutschlands gr\u00f6\u00dfte fr\u00fchbarocke Schlossanlage erbaut, beherbergt heute unter anderem das das Schlossmuseum, das einen profunden Einblick in die h\u00f6fische\u00a0Residenz\u00a0zur Zeit des Barock bietet, das Historische Museum sowie ferner das Museum der Natur und das Ekhof-Theater, das erste Hoftheater Deutschlands im Westturm. 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